Die Nachmittagsbetreuung ist in drei „Phasen“ unterteilt:

1.      Mittagszeit 

Die fünfzigminütige Mittagszeit besteht aus zwei Teilen. Je nachdem, welcher Gruppe man angehört, wird vorher Mittagessen im Speisesaal gegessen oder – meist im direkten Außenbereich der Schule – Pause gemacht. Die Gruppen sind nach Jahrgängen eingeteilt.

2.      Lernzeit 

Die Lernzeit wird nach Schulstufen in Gruppen geführt und von Lehrer/innen der Schularbeitsfächer geleitet. Die Schüler/innen erledigen ihre Hausübungen und haben die Möglichkeit Lernstoff mit individueller Hilfestellung zu üben.

3.      Freizeit 

In der Freizeit wird stark auf die persönlichen Interessen der Schüler/innen eingegangen, die am jeweiligen Tag die Nachmittagsbetreuung besuchen. Die Aktivitäten reichen von gemeinsamem Sport und Spielen, über Spaziergänge und Gesprächen bis hin zu Tätigkeiten, denen die Schüler/innen allein oder in Kleingruppen nachgehen (lesen, Brettspiele spielen, Musik hören, …).

Die Kinder können nach der Abmeldung bei dem/der Freizeitbetreuer/in oder der/dem Lehrer/in jeweils zum Ende der Schulstunden abgeholt werden oder mit Erlaubnis selbstständig nach Hause gehen.

Kommunikation mit den Eltern 

Die Kommunikation mit den Eltern und Erziehungsberechtigten erfolgt in der Regel über das „NaBe-Heft“. Hier werden einerseits die Hausübungen notiert und von der jeweiligen Lehrer/in der Lernzeit abgehakt. Andererseits haben Eltern und Erziehungsberechtigte in Ausnahmefällen die Möglichkeit Abweichungen der zu Schulbeginn getätigten Anmeldung mit Datum und Unterschrift im „NaBe-Heft“ zu vermerken und dadurch ihr Kind beispielsweise früher nach Hause gehen zu lassen.