Am 19. Dezember unternahm die 7A eine spannende und äußerst aufschlussreiche Exkursion ins Museum der Illusionen. Nach dem regulären Unterricht fuhren sie mit den Öffis gemeinsam zum Museum hin. Dort angekommen wurden die Schülerinnen und Schüler kurz eingeweiht und schon ging es los!

Im Museum der Illusionen kann man interaktive Übungen durchführen, mit welchen man gezielt optische Täuschungen näher betrachten kann. Ein faszinierendes Beispiel hierfür war die Raumillusion. Dabei sind zwei Personen jeweils an einer unterschiedlichen Ecke gestanden, wobei die eine wie ein Riese wirkte und die andere wie ein Zwerg. Auch die Infinity Rooms mit Spiegel und Lichtern, sowie verzerrende Spiegel haben viele Schülerinnen und Schüler durchaus begeistert. Es lässt sich aber nicht darüber streiten, was das eigentliche Highlight im Museum war: Der Vortex Tunnel! Man glaubt sich zu drehen, obwohl der Boden fest ist. Die Ursache dafür ist, dass der Konflikt zwischen Augen und Gleichgewichtssinn das Gleichgewicht ins Wanken bringt.

Im Psychologie Unterricht haben wir uns auch viel mit Kippbildern oder unmöglichen Figuren beschäftigt. Auch diese waren häufig zu finden und für die Schülerinnen und Schüler gut zu erkennen, mit dem Wissen, was sie schon hatten. Etwas, was auch bestimmt jedem in Erinnerung geblieben ist, ist das Herausschauen des Kopfes von dem Essteller. Man krabbelt unter die Decke, schaut herauf und auf dem Bild ist der Tisch danach nicht mehr sichtbar. Ein wirklich lustiger Anblick!

Als die Exkursion zu Ende war versammelten sich die Schülerinnen und Schüler nochmals mit ihren Lernkräften und reflektierten über die neuen Erkenntnisse. Danach ging es für alle in das wohlverdiente Wochenende nach diesem aufregenden Ausflug als Abschluss.

Emily Walouschek, 7A