Autor: reschkat

Unterstützung für das neue Oberstufengebäude

Kurz vor den Semesterferien fand Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner Zeit, dem pGRGK einen Besuch abzustatten. Wir konnten uns gemeinsam mit dem Elternverein bei dieser Gelegenheit ihrer Unterstützung für die Errichtung des Oberstufengebäudes versichern. Auch die Stadtgemeinde Klosterneuburg war durch Bildungsstadträtin Prof. Maria-Theresia Eder und LAbg. Christoph Kaufmann vertreten.

Advent in der NABE

Zur Einstimmung auf die bevorstehende Adventzeit wurde im Zuge der Nachmittagsbetreuung bereits viel gebastelt, gespielt und vorbereitet. Um sich auf die vorweihnachtliche Zeit gebührend einzustimmen, konnten die Kinder unterschiedliche Dinge weihnachtlich gestalten und durften dabei unter anderem auch mit anspruchsvollem Werkzeug hantieren, um unseren überdimensionalen Adventkranz zu binden. Ihrer Kreativität freien Lauf lassen, durften die Kinder auch bei der Umsetzung eines eigenen Adventkalenders, bei dem viele unterschiedliche Figuren gebastelt und verziert wurden. Dabei wurden wunderschöne Adventtürchen wie Rentiere, Engel, Weihnachtmänner, Lebkuchenmänner, Wichtel, Nikoläuse, usw. gestaltet.

Advent am pGK

An allen möglichen Ecken am Schulgelände und in den Klassen ist der Beginn der Adventzeit sichtbar. Viele kleine und große Aktivitäten im Unterricht lassen die Vorweihnachtszeit am pGK stimmungsvoll in Erscheinung treten.

  

GW – Weihnachtsbaum

Da die 4B heute am 2.12. weihnachtlich geschmückt wurde, haben wir in GW gleich den Baum weiterverwendet und einen geographischen Weihnachtsbaum mit allen Ländern des Europarats erstellt. Damit es fächerübergreifend ist und weil Mathematik einfach überall drin steckt, rechts oben auch eine VENN-Diagramm-Christbaumkugel :-).

Adventkranzbinden in der 2B

Am Donnerstag vor dem ersten Adventsonntag haben die Schüler*innen der 2B im sozialen Lernen Unterricht Adventkränze gebunden. Mit ein wenig Unterstützung ihrer Klassenvorständin Prof. Resch, ihren Fachlehrer*innen Prof. Pletschko und Prof. Tezarek, sowie Fr. Till schufen sie wunderschöne Exemplare.

Weihnachtliche Musik und Weihnachtsbäckerei sorgten noch dazu für die richtige vorweihnachtliche Stimmung. Wie die Gesichtsausdrücke erahnen lassen – die Kinder hatten große Freude und waren sehr stolz auf ihre Ergebnisse.

              

 

Der sagenumwobene Flipper des pGK

Zum Abschluss des Themas „Sagen“, das zu Beginn des Jahres im D-Unterricht behandelt wurde, verfassten die Schüler*innen der 2A Klasse in Gruppenarbeit am Laptop moderne Sagen rund um das pGK. Stellvertretend für die gelungenen Texte stellen wir hier die Sage „Der Flipper“ von Laurin und Luca vor.

Der Flipper  

Im Jahre 2021 nach Christus kam der stattliche Luca gerade in die erste Klasse des pGK in Klosterneuburg. Schon anfangs gefiel ihm die Schule sehr. Er hatte einen Freund namens Philip, der in der Nachmittagsbetreuung arbeitete.

Eines Tages begann Luca einen Flipper in Werken zu bauen. Als er fertig wurde, musste er zugeben, dass es sein bestes Werkstück geworden war. Eines Nachmittags zeigte er Philip stolz sein Meisterwerk. Der Nachmittagsbetreuer war über alle Maßen beeindruckt.  Er erkundigte sich: „Könnten wir den Flipper vielleicht im Raum der Nachmittagsbetreuung aufstellen?“  Der Bub bejahte Philips Vorhaben zufrieden. Schon kurze Zeit später stand der Flipper im NABE Raum. Lange Zeit brachte er viel Freude über die Kinder.

Aber im Jahre 2050 geschah Schreckliches. Der Teufel war mal wieder in Klosterneuburg unterwegs. Er entdeckte die Schule und schritt hinein. Er erspähte den Flipper und dachte sich: „Ich habe derzeit zwar viel zu tun seit der Hungersnot, aber eine Runde Flipper kann doch nicht schaden.“  Also spielte er. Man erkannte, dass er lange nicht mehr geflippert hatte. Da er schon nach kurzer Zeit verlor, wurde er wütend und verfluchte ihn: „Jeder, der jemals wieder mit dem Flipper spielt und mehr als 10 Punkte bekommt, der soll bis an sein Lebensende Pech haben. Sollte man aber mehr als 20 Punkte erreichen, wird die Person reichlich belohnt.

Nachdem er den Fluch ausgesprochen hatte, verschwand er trotzig und kam nie wieder zurück. Seitdem sind schon mehrere Dutzend Menschen gescheitert und es gab noch niemanden, der es je schaffte, den Fluch zu lösen. Noch heute steht der legendäre Flipper an seinem Platz. Und es werden noch viele weitere versuchen.

ENDE

 

Besuch Stift Klosterneuburg

Die 2A nutzte 2 Supplierstunden am Fenstertag vor Leopoldi, um dem Verduner Altar und der Schädelreliquie des Heiligen Leopold einen Besuch abzustatten. Ein sonniger Spaziergang hin und zurück sowie ein bereits geöffneter Stand für gebrannte Mandeln rundeten die spontane Exkursion mit Prof. Poyntner und Prof. Höftberger ab.

Donausagenwanderung der 2A

An einem sonnigen Herbsttag begab sich die 2A auf einen über 4 km langen Sagenwanderweg rund um das pGK und entlang der Donau. Die Schüler*innen hatten in Teams jeweils eine Donausage vorbereitet, die sie dem Rest der Klasse vorstellten. Bekannte Sagen wie Der Rattenfänger von Korneuburg oder der Donaufürst wurden neu erzählt, aber auch eher unbekannteren wie Der Teufel auf dem Bisamberg oder Der Wassermann konnte mit Blick auf die Handlungsorte gelauscht werden. Das Publikum stellte am Ende jeder Erzählung sein Wissen beim Sagenquiz unter Beweis und oft gab es von den Erzähler*innen sogar eine kleine Belohnung für richtig beantwortete Fragen.